From e13a17f15fb6c592cbb9f45769774e7b96e83153 Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: Nicolas Dufour Date: Tue, 15 Dec 2015 17:26:52 +0100 Subject: Tutorials. German and Greek translations update. (bzr r14536) --- share/tutorials/tutorial-tips.de.svg | 589 ++++++++++++++++------------------- 1 file changed, 263 insertions(+), 326 deletions(-) (limited to 'share/tutorials/tutorial-tips.de.svg') diff --git a/share/tutorials/tutorial-tips.de.svg b/share/tutorials/tutorial-tips.de.svg index da076eef2..fd93fa9bd 100644 --- a/share/tutorials/tutorial-tips.de.svg +++ b/share/tutorials/tutorial-tips.de.svg @@ -36,46 +36,43 @@ - - Verwenden Sie Strg+Pfeiltaste nach unten zum Verschieben + + Verwenden Sie Strg+Pfeiltaste nach unten zum Verschieben - - ::TIPS AND TRICKS + + ::TIPPS UND TRICKS - + - Dieses Tutorial wird Ihnen verschiedene Tipps und Tricks zeigen, die die Benutzer durch die Anwendung von Inkscape erlernt haben. Außerdem stellen wir Ihnen einige »versteckte« Funktionen vor, die Ihnen helfen können, schneller mit Inkscape zu arbeiten. + Dieses Tutorial wird Ihnen verschiedene Tipps und Tricks zeigen, die Benutzer bei der Verwendung von Inkscape entwickelt haben. Außerdem stellen wir Ihnen einige »versteckte« Funktionen vor, die Ihnen helfen können, schneller mit Inkscape zu arbeiten. - - Kreisförmige Anordnung mit Klonen von Kacheln + + Kreisförmig anordnen mit gekachelten Klonen - + - It's easy to see how to use the Create Tile Clones dialog for rectangular grids and -patterns. But what if you need radial placement, where objects -share a common center of rotation? It's possible too! - + Es ist einfach zu verstehen, wie der Dialog Gekachelte Klone erzeugen für rechteckige Gitter und Muster funktioniert. Aber was tun, wenn Sie eine radiale Ausrichtung benötigen, wobei die Objekte ein gemeinsames Rotationszentrum besitzen? Das ist jedoch auch möglich! - - + + - Wenn Ihr kreisförmiges Muster nur 3, 4, 6, 8 oder 12 Elemente benötigt, können Sie die P3-, P31M-, P3M1-, P4-, P4M-, P6- oder P6M-Symmetrien benutzen. Diese würden zum Beispiel sehr schön für Schneeflocken funktionieren. Eine allgemeinere Methode funktioniert jedoch wie folgt: + Wenn Ihr kreisförmiges Muster nur 3, 4, 6, 8 oder 12 Elemente benötigt, können Sie die P3-, P31M-, P3M1-, P4-, P4M-, P6- oder P6M-Symmetrien benutzen. Diese würden zum Beispiel sehr schön für Schneeflocken und ähnliche Dinge funktionieren. Eine allgemeinere Methode funktioniert jedoch wie folgt: - - + + - Wählen Sie die P1-Symmetrie (einfache Verschiebung) und machen Sie die Verschiebung rückgängig, indem Sie zum Reiter Verschieben wechseln und die beiden Felder Pro Reihe/Y-Verschiebung und Pro Spalte/X-Verschiebung auf -100% setzen. Nun werden alle Klone genau auf das Original gestapelt. Alles, was Sie dann noch tun müssen, ist zum Reiter Rotation zu wechseln und einen Rotationswinkel pro Spalte einzugeben, um dann das Muster mit einer Reihe und vielen Spalten zu erzeugen. Achten Sie darauf, dass die Option »Gespeicherte Größe und Position der Kachel verwenden« nicht aktiv ist. Das nachfolgende Beispiel besteht aus einer horizontalen Linie, mit 30 Spalten, wobei jede Spalte um 6° rotiert wurde: + Wählen Sie die P1-Symmetrie (einfache Verschiebung) und dann heben Sie die Wirkung der Verschiebung auf, indem Sie zum Reiter Verschiebung wechseln und die beiden Felder Pro Reihe/Y-Verschiebung und Pro Spalte/X-Verschiebung auf -100% setzen. Nun werden alle Klone genau auf das Original gestapelt. Alles, was Sie dann noch tun müssen, ist zum Reiter Rotation zu wechseln und einen Rotationswinkel pro Spalte einzugeben, um dann das Muster mit einer Reihe und mehreren Spalten zu erzeugen. Das nachfolgende Beispiel besteht aus einer horizontalen Linie, mit 30 Spalten, wobei jede Spalte um 6° rotiert wurde: @@ -108,18 +105,18 @@ share a common center of rotation? It's possible too! - + - Um daraus ein Ziffernblatt zu machen, müssen Sie nur den mittleren Teil ausschneiden oder mit einem weißen Kreis abdecken. (Hinweis: Um boolesche Operationen mit Klonen zu ermöglichen, müssen Sie zuerst die Klonverbindungen auftrennen) + Um daraus ein Zifferblatt zu machen, müssen Sie nur den mittleren Teil ausschneiden oder mit einem weißen Kreis abdecken. (Hinweis: Um boolesche Operationen mit Klonen zu ermöglichen, müssen Sie zuerst die Klonverbindungen auftrennen) - + - Noch interessantere Effekte lassen sich erzeugen, wenn Sie sowohl Reihen als auch Spalten benutzen. Hier ist ein Muster aus 10 Spalten und 8 Reihen mit einer Rotation von 1,5° pro Reihe und 18° pro Spalte. Jede Gruppe von Linien ist dabei eine »Spalte«, deshalb sind die Gruppen um 18° zueinander verdreht. Innerhalb der Spalten sind die einzelnen Linien um je 1,5° verdreht. + Noch interessantere Effekte lassen sich erzeugen, wenn Sie sowohl Reihen als auch Spalten benutzen. Hier ist ein Muster aus 10 Spalten und 8 Reihen mit einer Rotation von 2° pro Reihe und 18° pro Spalte. Jede Gruppe von Linien ist dabei eine »Spalte«, deshalb sind die Gruppen um 18° zueinander verdreht. Innerhalb der Spalten sind die einzelnen Linien um je 2° verdreht. @@ -202,146 +199,127 @@ share a common center of rotation? It's possible too! - + - In the above examples, the line was rotated around its center. But what if you want the -center to be outside of your shape? Just create an invisible (no fill, no stroke) -rectangle which would cover your shape and whose center is in the point you need, group -the shape and the rectangle together, and then use Create Tile Clones on -that group. This is how you can do nice “explosions” or “starbursts” by randomizing -scale, rotation, and possibly opacity: - + In den obigen Beispielen wurde die Linie um ihr Zentrum herum rotiert. Aber was tun, wenn Sie das Drehzentrum außerhalb Ihres Objektes liegen haben möchten? Erzeugen Sie einfach ein unsichtbares Rechteck (ohne Füllung und ohne Umrisslinie), welches Ihr Objekt umfasst, und dessen Zentrum an dem von Ihnen gewünschten Drehzentrum liegt. Dann gruppieren Sie Ihr Objekt und das Rechteck und benutzen Sie den Dialog Klone kacheln... auf diese Gruppe. Auf diese Art können Sie nette »Explosionen« erzeugen, wenn Sie in die Skalierung, Rotation und Deckkraft noch ein wenig Zufall hineinbringen: - + - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - How to do slicing (multiple rectangular export areas)? + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + Wie erzeugt man Scheibchen (mehrere rechteckige Exportflächen)? - - + + - Create a new layer, in that layer create invisible rectangles covering parts of your -image. Make sure your document uses the px unit (default), turn on grid and snap the -rects to the grid so that each one spans a whole number of px units. Assign meaningful -ids to the rects, and export each one to its own file (File -> Export PNG Image (Shift+Ctrl+E)). Then the rects will remember -their export filenames. After that, it's very easy to re-export some of the rects: -switch to the export layer, use Tab to select the one you need (or use Find by id), and -click Export in the dialog. Or, you can write a shell script or batch file to export -all of your areas, with a command like: - + Erzeugen Sie eine neue Ebene, in der Sie unsichtbare Rechtecke zeichnen, die Teile Ihrer Zeichnung bedecken. Vergewissern Sie sich, dass Ihr Dokument Pixel als Einheiten benutzt (was die Standardeinstellung ist), schalten Sie das Raster an und lassen die Rechtecke am Raster einrasten. Jedes Rechteck sollte eine ganzzahlige Länge und Breite in Pixel besitzen. Geben Sie den Rechtecken sinnvolle Kennungen (IDs) und exportieren Sie jedes Rechteck in eine eigene Datei (Datei > PNG-Bild exportieren oder Umschalt+Strg+E). Nun werden die Rechtecke ihre Export-Dateinamen behalten. Ab jetzt ist es sehr einfach, einzelne Rechtecke neu zu exportieren: Schalten Sie zur Export-Ebene um, benutzen Sie die Tabulator-Taste, um das Rechteck auszuwählen, welches Sie benötigen (oder benutzen Sie die »Suche«-Funktion) und exportieren Sie es erneut. Wenn Sie den Vorgang noch weiter automatisieren wollen, können Sie ein Shellskript oder eine Batchdatei schreiben, um alle Ihre Rechtecke zu exportieren. Das Kommando dazu sieht für jedes Rechteck wie folgt aus: - - + + - + - inkscape -i area-id -t filename.svg - + inkscape -i ID_des_Rechtecks -t dateiname.svg - - + + - + - for each exported area. The -t switch tells it to use the remembered filename hint, -otherwise you can provide the export filename with the -e switch. Alternatively, you can -use the Extensions > Web > Slicer extensions, or Extensions > Export > Guillotine for similar results. - + Das Argument »-t« weist Inkscape an, den gespeicherten Dateinamen zu verwenden. Sie können aber auch einen Dateinamen für den Export angeben, wenn sie im Befehl den Parameter »-e« benutzen. Alternativ können Sie auch die Erweiterungen Erweiterungen > Internet > Schneider oder auch Erweiterungen > Exportieren > Guillotine verwenden, um ähnliche Ergebnisse zu erzielen. - - Nichtlineare Verläufe + + Nichtlineare Verläufe - - + + - + - Die Version 1.1 von SVG unterstützt keine nichtlinearen Verläufe, das bedeutet, es lassen sich keine Verläufe erzeugen, die nichtlineare Übergänge zwischen den Farben besitzen. Sie können solche Verläufe aber annähern, indem Sie Verläufe mit mehreren Verlaufsschritten verwenden. + Die Version 1.1 von SVG unterstützt keine nichtlinearen Verläufe, das bedeutet, es lassen sich keine Verläufe erzeugen, die nichtlineare Übergänge zwischen den Farben besitzen. Sie können solche Verläufe aber annähern, indem Sie Verläufe mit mehreren Stopps (Verlaufsschritten) verwenden. - - + + - + - Als Beispiel soll ein einfacher Verlauf mit zwei Verlaufsschritten dienen. Öffnen Sie den Farbverlaufs-Editor (zum Beispiel indem Sie auf einen der Anfasser für den Verlauf doppelklicken). Fügen Sie einen neuen Verlaufsschritt in der Mitte hinzu und ziehen Sie ihn ein wenig. Fügen Sie weitere Verlaufsschritte vor und nach dem mittleren Schritt und ziehen Sie sie auch ein wenig, sodass der Verlauf gleichmäßig wirkt. Je mehr Schritte sie hinzufügen, desto gleichmäßiger wird der entstehende Verlauf. So sieht der anfängliche Schwarz-Weiß-Verlauf mit zwei Schritten aus: + Als Beispiel soll ein einfacher Verlauf mit zwei Stopps dienen. Öffnen Sie den Farbverlaufs-Editor (zum Beispiel indem Sie auf einen der Anfasser für den Verlauf doppelklicken). Fügen Sie einen neuen Verlaufsschritt in der Mitte hinzu und ziehen Sie ihn ein wenig. Fügen Sie weitere Verlaufsschritte vor und nach dem mittleren Schritt und ziehen Sie sie auch ein wenig, sodass der Verlauf gleichmäßig wirkt. Je mehr Schritte sie hinzufügen, desto gleichmäßiger wird der entstehende Verlauf. So sieht der anfängliche Schwarz-Weiß-Verlauf mit zwei Schritten aus: @@ -349,11 +327,11 @@ use the Extensions > Web > Slicer - - - + + + - + Und hier sehen Sie einige nichtlineare, mehrschrittige Verläufe (Sie können Sie im Farbverlaufs-Editor untersuchen): @@ -438,23 +416,23 @@ use the Extensions > Web > Slicer - - - - - - - - - - Außermittige kreisförmige Verläufe + + + + + + + + + + Asymmetrische radiale Verläufe - - + + - + - Kreisförmige Verläufe müssen nicht immer symmetrisch sein. Sie können im Farbverlaufswerkzeug den mittleren Anfasser eines kreisförmigen Farbverlaufs zusammen mit der Umschalttaste bewegen. Dadurch wird der X-förmige Fokus-Anfasser des Farbverlaufs von seinem Zentrum wegbewegt. Wenn Sie ihn nicht benötigen, können Sie den Fokus zurückstellen, indem Sie ihn nahe ans Zentrum ziehen. + Radiale Verläufe müssen nicht immer symmetrisch sein. Sie können im Farbverlaufswerkzeug am mittleren Anfasser eines kreisförmigen Farbverlaufs zusammen mit der Umschalttaste ziehen. Dadurch wird der X-förmige Fokus-Anfasser des Farbverlaufs von seinem Zentrum wegbewegt. Wenn Sie ihn nicht benötigen, können Sie den Fokus zurückstellen, indem Sie ihn nahe ans Zentrum ziehen. @@ -466,257 +444,216 @@ use the Extensions > Web > Slicer - - - - An der Seitenmitte ausrichten + + + + An der Seitenmitte ausrichten - - + + - + - To align something to the center or side of a page, select the object or group and then -choose Page from the Relative to: list in the -Align and Distribute dialog (Shift+Ctrl+A). - + Um etwas an der Seitenmitte oder am Rand einer Seite auszurichten, wählen Sie das Objekt oder die Gruppe aus und wählen Sie Seiteaus der mit Relativ zu: bezeichneten Liste im »Ausrichten und Verteilen«-Dialog (Strg+Umschalt+A). - - Ein Dokument aufräumen + + Ein Dokument aufräumen - - + + - + - Many of the no-longer-used gradients, patterns, and markers (more precisely, those which -you edited manually) remain in the corresponding palettes and can be reused for new -objects. However if you want to optimize your document, use the Clean up Document command in File menu. It will remove any gradients, patterns, or markers -which are not used by anything in the document, making the file smaller. - + Viele der nicht mehr verwendeten Farbverläufe, Muster und Markierungen (genauer: diejenigen, welche von Ihnen verändert wurden) verbleiben in den zugehörigen Auswahldialogen und können für neue Objekte wiederverwendet werden. Wenn Sie jedoch Ihr Dokument »entrümpeln« wollen, benutzen Sie den Befehl Dokument säubern aus dem »Datei«-Menü. Er wird für Sie alle Farbverläufe, Muster oder Markierungen löschen, die in Ihrem Dokument von keinem Objekt verwendet werden, wodurch Ihre Datei kleiner wird. - - Versteckte Funktionen und der XML-Editor + + Versteckte Funktionen und der XML-Editor - - + + - + - The XML editor (Shift+Ctrl+X) allows you to change almost all aspects -of the document without using an external text editor. Also, Inkscape usually supports -more SVG features than are accessible from the GUI. The XML editor is one way to get -access to these features (if you know SVG). - + Der XML-Editor (Umschalt+Strg+X) ermöglicht Ihnen, fast alles an einem Dokument zu verändern, ohne einen externen Texteditor verwenden zu müssen. Auch unterstützt Inkscape normalerweise mehr SVG-Merkmale als von der Benutzeroberfläche aus zugänglich sind. Der XML-Editor ist ein nützliches Hilfsmittel, um an diese Funktionen heranzukommen (wenn Sie sich mit SVG auskennen). - - Maßeinheit für Lineale ändern + + Maßeinheit für Lineale ändern - - - - - - In the default template, the unit of measure used by the rulers is px (“SVG user unit”, -in Inkscape it's equal to 0.8pt or 1/90 of the inch). This is also the unit used in -displaying coordinates at the lower-left corner and preselected in all units menus. (You -can always hover your mouse over a ruler to see the tooltip with the units it uses.) To -change this, open Document Preferences -(Shift+Ctrl+D) and change the Default units on the -Page tab. - - - - Stempeln + + + + + + In der Standardvorlage für ein neues Dokument sind die Maßeinheiten für die Lineale immer px (»SVG-Benutzereinheit«, was in Inkscape gleich 0,8pt oder 1/90 Zoll ist). Dies ist auch die Einheit, in der die Koordinaten unten links angezeigt werden, und die als Vorauswahl in allen Menüs erscheint, die Einheiten benutzen. (Sie können immer mit dem Mauszeiger über ein Lineal fahren. Ein kleines Infofenster wird Ihnen anzeigen, welche Einheit das Lineal benutzt.) Um die Standard-Einheit zu verändern, öffnen Sie die Dokumenteneinstellungen (Umschalt+Strg+D) und ändern Sie die Standard-Einheiten im Reiter Seite. + + + Stempeln - - + + - + - Um schnell mal eben viele Kopien eines Objekts zu erzeugen, benutzen Sie die Funktion Stempeln. Verschieben Sie einfach ein Objekt (oder skalieren oder drehen Sie es), und noch während Sie den Mausknopf gedrückt halten, drücken Sie die Leertaste. Auf diese Art wird ein »Stempelabdruck« des aktuellen Objekts hinterlassen. Sie können stempeln, so oft Sie wollen. + Um schnell mal eben viele Kopien eines Objekts zu erzeugen, benutzen Sie die Funktion Stempeln. Verschieben Sie einfach ein Objekt (oder skalieren oder drehen Sie es), und noch während Sie die Maustaste gedrückt halten, drücken Sie die Leertaste. Auf diese Art wird ein »Stempelabdruck« des aktuellen Objekts hinterlassen. Sie können stempeln, so oft Sie wollen. - - Tricks mit dem Zeichenwerkzeug + + Tricks mit dem Zeichenwerkzeug - - + + - + Beim Benutzen des Zeichenwerkzeugs (Bézier) können Sie das Zeichnen einer Linie auf folgende Arten beenden: - - - + + + - + Drücken Sie die Eingabetaste - - - + + + - + Machen Sie einen Doppelklick mit der linken Maustaste - - - + + + - + - Select the Pen tool from the toolbar - + Wählen Sie erneut das Zeichenwerkzeug aus - - - + + + - + Wählen Sie ein anderes Werkzeug - - + + - + - Beachten Sie, dass der Pfad noch nicht als Objekt im Dokument existiert, solange er noch nicht beendet wurde (das heißt, solange er grün angezeigt wird, und das aktuelle Segment rot). Deshalb sollten Sie entweder die Taste Esc (um den ganzen Pfad zu verwerfen) oder die Rückschritttaste (um das letzte Segment des noch nicht beendeten Pfads zu verwerfen) statt der Rückgängig-Funktion verwenden. + Beachten Sie, dass der Pfad noch nicht als Objekt im Dokument existiert, solange er noch nicht beendet wurde (das heißt, solange er grün angezeigt wird, und das aktuelle Segment rot). Deshalb sollten Sie entweder die Taste Esc (um den ganzen Pfad zu verwerfen) oder die Rückschritttaste (um das letzte Segment des noch nicht beendeten Pfads zu verwerfen) statt der Rückgängig-Funktion verwenden. - - + + - + - Um einen neuen Unterpfad zu einem existierenden Pfad hinzuzufügen, wählen Sie den Pfad aus und drücken Sie die Umschalttaste, dann fangen Sie von einem beliebigen Punkt aus an, zu zeichnen. Wenn Sie jedoch einen bestehenden Pfad nur weiterführen möchten, ist der Tastendruck nicht notwendig; fangen Sie einfach an einem der Enden des ausgewählten Pfades mit dem Weiterzeichnen an. + Um einen neuen Unterpfad zu einem existierenden Pfad hinzuzufügen, wählen Sie den Pfad aus und drücken Sie die Umschalttaste, dann fangen Sie von einem beliebigen Punkt aus an, zu zeichnen. Wenn Sie jedoch einen bestehenden Pfad nur weiterführen möchten, ist der Tastendruck nicht notwendig; fangen Sie einfach an einem der Endknoten des ausgewählten Pfades mit dem Weiterzeichnen an. - - Unicode-Zeichen eingeben + + Unicode-Zeichen eingeben - - + + - + - While in the Text tool, pressing Ctrl+U toggles between Unicode and -normal mode. In Unicode mode, each group of 4 hexadecimal digits you type becomes a -single Unicode character, thus allowing you to enter arbitrary symbols (as long as you -know their Unicode codepoints and the font supports them). To finish the Unicode input, -press Enter. For example, Ctrl+U 2 0 1 4 Enter inserts -an em-dash (—). To quit the Unicode mode without inserting anything press -Esc. - + Während Sie mit dem Textwerkzeug arbeiten, schaltet die Tastenkombination Strg+U zwischen Unicode- und normalem Modus um. Im Unicode-Modus wird jede Gruppe von vier Hexadezimalzahlen, die Sie eingeben, zu einem einzelnen Unicode-Zeichen. Auf diese Weise können Sie beliebige Symbole erzeugen (wenn Sie den Unicode-Code dazu wissen und wenn die gewählte Schriftart sie enthält). Um den Unicode-Modus wieder zu verlassen, drücken Sie die Eingabetaste. Ein Beispiel: die Tastenfolge Strg+U 2 0 1 4 Eingabe fügt einen betonten Bindestrich (em-dash) ein (—). Um den Unicode-Modus zu verlassen, ohne irgendein Zeichen in den Text einzufügen, drücken Sie Esc. - - + + - + - You can also use the Text > Glyphs dialog to search for and insert -glyphs into your document. - + Sie können auch den Dialog unter Text > Glyphen verwenden, um bestimmte Zeichen zu suchen und in Ihr Dokument einzufügen. - - Das Raster zum Zeichnen von Icons verwenden + + Das Seitengitter zum Zeichnen von Icons verwenden - - + + - + - Nehmen wir einmal an, Sie wollen ein 24×24 Pixel großes Icon erstellen. Erzeugen Sie dazu zunächst eine Leinwand der Größe 24×24 Pixel (benutzen Sie dazu die Dokumenteneinstellungen) und setzen Sie das Raster auf 0,5 Pixel (ergibt 48×48 Rasterlinien). Wenn Sie nun gefüllte Objekte an geradzahligen Rasterlinien und gerahmte Objekte an ungeradzahligen Rasterlinien ausrichten, darauf achten, dass die Strichstärke eine gerade Pixelanzahl ist und Ihr Bild mit der Standardeinstellung von 90dpi exportieren (sodass aus einem Pixel ein Bitmap-Pixel wird), bekommen Sie ein schönes knackiges Bitmap-Bild ohne unerwünschtes Antialiasing. + Nehmen wir einmal an, Sie wollen ein 24×24 Pixel großes Icon erstellen. Erzeugen Sie dazu zunächst eine Leinwand der Größe 24×24 Pixel (benutzen Sie dazu die Dokumenteneinstellungen) und setzen Sie das Gitter auf 0,5 Pixel (ergibt 48×48 Rasterlinien). Wenn Sie nun gefüllte Objekte an geradzahligen Rasterlinien und gerahmte Objekte an ungeradzahligen Rasterlinien ausrichten, darauf achten, dass die Strichstärke eine gerade Pixelanzahl ist und Ihr Bild mit der Standardeinstellung von 90dpi exportieren (sodass aus einem Pixel ein Bitmap-Pixel wird), bekommen Sie ein schönes knackiges Bitmap-Bild ohne unerwünschtes Antialiasing. - - Objekte rotieren + + Objekte drehen - - + + - + - Wenn Sie mit dem Auswahlwerkzeug arbeiten, klicken Sie einmal auf ein Objekt, um die Skalierungspfeile zu sehen. Dann klicken Sie nochmals auf das Objekt, um die Rotations- und Verschiebungspfeile zu sehen. Wenn Sie auf die Pfeile an den Ecken klicken und sie verschieben, wird sich das Objekt um das Zentrum (welches als Fadenkreuz angezeigt wird) drehen. Wenn Sie nun noch während dem Rotieren die Umschalttaste gedrückt halten, wird das Objekt um die gegenüberliegende Ecke gedreht. Sie können aber auch das Rotationszentrum auf eine beliebige Stelle verschieben. + Wenn Sie mit dem Auswahlwerkzeug arbeiten, klicken Sie einmal auf ein Objekt, um die Skalierungspfeile zu sehen. Dann klicken Sie nochmals auf das Objekt, um die Rotations- und Scherpfeile zu sehen. Wenn Sie auf die Pfeile an den Ecken klicken und sie verschieben, wird sich das Objekt um das Zentrum (welches als Fadenkreuz angezeigt wird) drehen. Wenn Sie nun noch während des Rotierens die Umschalttaste gedrückt halten, wird das Objekt um die gegenüberliegende Ecke gedreht. Sie können aber auch das Rotationszentrum auf eine beliebige Stelle verschieben. - - + + - + - Oder Sie rotieren das Objekt mit Hilfe der Tastatur durch drücken der Tasten [ und ] (um jeweils 15°) oder Strg+[ and Strg+] (um jeweils 90°). Die gleichen []-Tasten zusammen mit der Alt-Taste ermöglichen eine langsame Rotation um je einen Pixel. + Oder Sie rotieren das Objekt mit Hilfe der Tastatur durch Drücken der Tasten [ und ] (um jeweils 15°) oder Strg+[ and Strg+] (um jeweils 90°). Die gleichen []-Tasten zusammen mit der Alt-Taste ermöglichen eine langsame Rotation um je einen Pixel (leider nicht mit deutscher Tastatur). - - Schattenwurf + + Schattenwurf - - + + - + - To quickly create drop shadows for objects, use the -Filters > Shadows and Glows > Drop Shadow... feature. - + Um schnell mal eben einen Schatten für ein Objekt zu erstellen, verwenden Sie die Funktion Filter > Schatten und Lichter > Abgesetzter Schattend>. - - + + - + - You can also easily create blurred drop shadows for objects manually with blur in the -Fill and Stroke dialog. Select an object, duplicate it by Ctrl+D, press -PgDown to put it beneath original object, place it a little to the right -and lower than original object. Now open Fill And Stroke dialog and change Blur value to, -say, 5.0. That's it! - + Sie können auch ganz leicht einen unscharfen Schatten für ein Objekt erstellen, indem Sie »Unschärfe« im »Füllung und Kontur«-Dialog nutzen. Wählen Sie ein Objekt, duplizieren Sie es mit Strg+D, drücken Sie Bild runter, um es unter das originale Objekt abzusenken, und verschieben Sie es etwas nach rechts unten vom originalen Objekt. Öffnen Sie nun den Dialog »Füllung und Kontur« und ändern Sie den Weichzeichner-Wert auf z.B. 5,0. Das war es schon! - - Text auf einen Pfad platzieren + + Text auf einen Pfad platzieren - - + + - + - Um Text an einer Kurve auszurichten, wählen Sie den Text und die Kurve zusammen aus und benutzen Sie das Kommando Text an Pfad ausrichten aus dem Text-Menü. Der Text wird ab dem Anfang des Pfades ausgerichtet. Normalerweise ist es besser, für den Text einen eigenen Pfad zu erstellen, als den Text an irgendeinem Zeichnungselement auszurichten - auf diese Art haben Sie mehr Kontrolle über den Text, ohne dass Sie an Ihrer eigentlichen Zeichnung herumändern müssen. + Um Text an einem Pfad auszurichten, wählen Sie den Text und den Pfad zusammen aus und benutzen Sie den Befehl An Pfad ausrichten aus dem Text-Menü. Der Text wird ab dem Anfang des Pfades ausgerichtet. Normalerweise ist es besser, für den Text einen eigenen Pfad zu erstellen, als den Text an irgendeinem Zeichnungselement auszurichten – auf diese Art haben Sie mehr Kontrolle über den Text, ohne dass Sie an Ihrer eigentlichen Zeichnung herumändern müssen. - - Das Original auswählen + + Das Original auswählen - - + + - + - Wenn Sie Text auf einem Pfad haben, einen verbundenen Offset oder einen Klon, kann es schwierig sein, das Quellobjekt oder den Quellpfad auszuwählen, weil die Quelle direkt unterhalb oder unsichtbar oder fixiert sein könnte. In so einem Fall hilft Ihnen die Tastenkombination Umschalt+D; wählen Sie den Text, den verbundenen Offset oder den Klon aus und drücken Sie Umschalt+D, um den dazugehörigen Pfad, den Offset-Ursprung oder das Original des Klons auszuwählen. + Bei Text, der an einem Pfad ausgerichtet ist, einen verbundenen Versatz oder einem Klon kann es schwierig sein, das Quellobjekt oder den Quellpfad auszuwählen, weil die Quelle direkt unterhalb, unsichtbar und/oder gesperrt sein könnte. In so einem Fall hilft Ihnen die Tastenkombination Umschalt+D. Wählen Sie den Text, den verbundenen Versatz oder den Klon aus und drücken Sie Umschalt+D, um den dazugehörigen Pfad, das Quellobjekt des Versatzes oder das Original des Klons auszuwählen. - - Programmfenster außerhalb des Bildschirms? + + Programmfenster außerhalb des Bildschirms - - + + - + - When moving documents between systems with different resolutions or number of displays, -you may find Inkscape has saved a window position that places the window out of reach on -your screen. Simply maximise the window (which will bring it back into view, use the -task bar), save and reload. You can avoid this altogether by unchecking the global -option to save window geometry (Inkscape Preferences, -Interface > Windows section). - + Wenn Sie Dokumente auf verschiedenen Systemen bearbeiten, die entweder unterschiedliche Auflösungen besitzen oder unterschiedlich viele Bildschirme, kann es Ihnen passieren, dass Inkscape eine Fensterposition mit abgespeichert hat, welche dazu führt, dass Sie das Fenster an Ihrem Monitor nicht mehr erreichen können. In diesem Fall maximieren Sie das Fenster einfach (das bringt das Fenster wieder in Ihren Anzeigebereich; benutzen Sie die Taskleiste dazu), speichern Sie das Dokument und öffnen Sie es erneut. Sie können dieses Verhalten auch komplett abstellen, indem Sie die globale Einstellung, die Fenstergeometrie mit abzuspeichern, abschalten (in den Inkscape-Einstellungen, im Abschnitt Benutzeroberfläche > Fenster). - - Transparenz, Farbverläufe und PostScript-Export + + Transparenz, Farbverläufe und PostScript-Export - - + + - + - PostScript- oder EPS-Formate unterstützen keine Transparenz, deshalb sollten Sie auch keine Transparenz benutzen, wenn Sie etwas nach PS oder EPS exportieren wollen. Wenn Sie einfache Transparenz benutzen wollen, die etwas einfarbiges überdeckt, dann können Sie dieses Problem leicht lösen: Wählen Sie eines der transparenten Objekte aus, wechseln Sie zur Farbpipette (F7); stellen Sie sicher, dass es den »sichtbaren Farbwert ohne Transparenz« ermittelt, und klicken Sie auf Ihr Objekt. So wird die sichtbare Farbe aktiviert. Nun weisen Sie diese Farbe wiederum Ihrem Objekt zu, aber diesmal ohne Transparenz. Wiederholen Sie diesen Schritt für alle transparenten Objekte. Wenn Ihr transparentes Objekt mehrere einfarbigen Flächen überdeckt, müssen Sie es entsprechend in einzelne Teile auftrennen und für jedes einzelne Teil wie oben beschrieben vorgehen. + PostScript- oder EPS-Formate unterstützen keine Transparenz, deshalb sollten Sie auch keine Transparenz benutzen, wenn Sie etwas nach PS oder EPS exportieren wollen. Wenn Sie Teiltransparenz benutzen wollen, die etwas einfarbiges überdeckt, dann können Sie dieses Problem leicht lösen: Wählen Sie eines der transparenten Objekte aus, wechseln Sie zur Farbpipette (F7). Stellen Sie sicher, dass diese den »sichtbaren Farbwert ohne Transparenz« ermittelt, und klicken Sie auf Ihr Objekt. Das übernimmt die sichtbare Farbe und weist sie dem Objekt zu, aber diesmal ohne Transparenz. Wiederholen Sie diesen Schritt für alle teiltransparenten Objekte. Wenn Ihr teiltransparentes Objekt mehrere einfarbigen Flächen überdeckt, müssen Sie es entsprechend in einzelne Teile auftrennen und für jeden einzelnen Teil wie oben beschrieben vorgehen. - + @@ -746,8 +683,8 @@ option to save window geometry (Inkscape Preference - - Verwenden Sie Strg+Pfeiltaste nach oben zum Verschieben + + Verwenden Sie Strg+Pfeiltaste nach oben zum Verschieben -- cgit v1.2.3